Wenn die Installation einer Lüftung an einem Sicherheitsschrank Schwierigkeiten bereitet, kann die Verwendung eines Aktivkohlefilterumluftaufsatzes (UFA) sinnvoll sein. In diesem Zusammenhang wurde die Frage aufgeworfen, ob es dabei zu Adsorberbränden kommen kann.
Mit verschiedenen Versuchen konnte der Beweis erbracht werden, dass weder beim bestimmungsgemäßen Betrieb eines Sicherheitsschrankes noch bei eventuell auftretenden Leckagen mit dem Auftreten von Adsorberbränden zu rechnen ist, wenn diese Umluftfilteraufsätze mit einer kontinuierlich wirkenden Sicherheitseinrichtung ausgerüstet sind.
Den kompletten Abschlussbericht finden Sie hier.
Den kompletten Forschungsbericht finden Sie hier sowie das Abstract in englischer Sprache hier.
Ziel des Vorhabens ist es zu ermitteln, in welchen Branchen und bei welchen Verfahren und Anlagen es bei der Handhabung von Nanomaterialien zu einer Gefährdung durch Brände und Explosionen kommen kann. Basis für diese Gefährdungsbeurteilung sollen die Brenn- und Explosionskenngrößen der Materialien sein. Ein Schwerpunkt des Projektes wird daher sein, Vorausetzungen zu schaffen, das Brenn- und Explosionsverhalten von Nanomaterialien zu bestimmen sowie für eine gewisse Anzahl an praxisrelevanten Stoffen das Brenn- und Explosionsverhalten zu untersuchen.
Projektbeginn war November 2010. Wenn Sie Interesse an einer Förderung des Projektes haben, wenden Sie sich bitte an Dr.-Ing. Marc Scheid, E-Mail: marc.scheid@bam.de, Tel.: 030 8104 4441. Weitere Informationen finden Sie hier.
Ziel des Forschungsprojektes ist eine sicherheitstechnische Neubewertung der potenziellen Zündquelle Ultraschall. Dazu sind zunächst theoretische Betrachtungen anzustellen und spezifische Ultraschallmessmöglichkeiten in explosionsfähigen Atmosphären und brennbaren Flüssigkeiten weiter zu entwickeln. Für die Bewertung ist eine ausreichende experimentelle Datenbasis zu erarbeiten, die alle in Frage kommenden Zündmechanismen abdeckt, insbesondere Überlagerung und Fokussierung der Schallwellen sowie Kavitation in der Flüssigkeitsoberfläche.
Um mit Blick auf den Explosionsschutz in medizinisch genutzten Räumen ausreichende Schutzmaßnahmen treffen zu können, müssen die sicherheitstechnischen Kenngrößen der modernen Anästhesiemittel für unterschiedliche Oxidationsmittel als eine verlässliche Grundlage bekannt sein. Da diese nicht vorliegen, wurden gemeinsam mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Forschungen notwendig.
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Den kompletten Forschungsbericht finden Sie hier.
Die Bestimmung der Zündtemperatur bei erhöhtem Druck ist in den zur Umgebung offenen Normapparaturen jedoch nicht möglich. Es wurde deshalb ein geschlossenes Gefäß mit Temperatur- und Drucksensoren zur Detektion der Zündung entwickelt. In Versuchsreihen werden die Ergebnisse in Normapparatur und geschlossenem Gefäß verglichen.
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Die Untersuchung hat das Ziel, das „70 %-Kriterium“ nach Ziffer 3.3.5 der Beispielsammlung zur EX-RL (BGR 104) zu überprüfen.
Untersucht werden:
- Zündbarkeit bei unterschiedlichen Zündenergien
- Einfluss von Drehzahl der Mischwerkzeuge und Behältergeometrie
- Druckentwicklung im Mischer
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- die Auslegung der druckstoßfesten Bauweise von Elevatoren in Kombination mit Explosionsunterdrückung und die
- Explosionstechnische Entkopplung angeschlossener Anlagenteile
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Die ermittelten kinetischen Größen dienen als Eingabedaten für numerische Simulations
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Bei Absaugung von Metallstäuben stößt man auf erhebliche Wissensdefizite bei der Auslegung dieser Schutzsysteme. Wegen der hohen Verbrennungstemperaturen von Metallstäuben kann es nach Austrag der Löschmittelbehälter leicht zu erneuter Durchzündung kommen.
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Da diese Problematik nach wie vor aktuell ist, wurde der Forschungsbericht von der PTB aufbereitet, um ihn im Internet einzustellen.
Den vollständigen Forschungsbericht finden Sie hier.
Der Abschlussbericht zum Forschungs
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