Das Umfüllen brennbarer Flüssigkeiten wird in Produktionsbetrieben auf viele Arten durchgeführt. An diversen Beispielen – vom Pipettieren im Labor bis zum Befüllen eines Tankschiffs – werden exemplarisch ausgewählte Maßnahmen des Explosionsschutzes dargestellt.
Am Beispiel einer Siebmaschine aus der pharmazeutischen Industrie werden verschiedene Konzepte des Explosionsschutzes dargestellt: Überdrucküberwachung, erhöhte Sicherheit und Vergusskapselung. Darüber hinaus erläutert das Video die Kennzeichnung explosionsgeschützter Betriebsmittel.
Der Film zeigt die Entstehung elektrischer Aufladungen und die Zündwirksamkeit der wichtigsten Entladungsarten. Gegenmaßnahmen, mit denen gefährlichen Aufladungen begegnet werden kann, werden vorgestellt.
Gegenstände geringer Dicke und Folien wirken oft wie Kondensatoren: Sie speichern größere Mengen elektrische Energie als dicke Gegenstände gleicher Größe. Der Film geht auf die Besonderheiten dünner Gegenstände und Folien ein und beschreibt die sogenannte Gleitstielbüschelentladung.
Beim Arbeiten mit brennbaren Flüssigkeiten entstehen oft unvermeidbar Brandlasten oder explosionsfähige Atmosphäre. Der Film beschreibt elektrostatische Zündquellen bei Tätigkeiten mit brennbaren Flüssigkeiten und zeigt Maßnahmen für sicheres Verhalten auf.
Schüttgut besitzt eine höhere Mindestzündenergie als die meisten Dämpfe von Flüssigkeiten. Andererseits entstehen beim Handhaben von Schüttgut oft hohe Aufladungen, die zu zündwirksamen Entladungen führen können. Der Film zeigt Maßnahmen für sicheres Arbeiten mit Schüttgut und für die richtige Auswahl von Big Bags.
Kennen Sie die Risiken beim Umfüllen brennbarer Flüssigkeiten? Wissen Sie, ab wann und wo Explosionsgefahr besteht? Trainieren Sie das Umfüllen – sicher und gefahrlos in einer 3-D-Umgebung. In einer virtuellen Fabrik werden Zündquellen und ihre Gefahren simuliert. Mit dem 3-D Training & Simulationsmodul können Sie die richtige Vorgehensweise wählen und mögliche Gefahrenquellen identifizieren.
Die DVD zeigt den aktuellen technischen Stand des konstruktiven Explosionsschutzes an praktischen Beispielen. Durch Animationen, Prinzipskizzen und schematische Darstellungen werden die Funktionsprinzipien der einzelnen technischen Lösungen anschaulich dargestellt.
Um einen sicheren Anlagenbetrieb zu gewährleisten, müssen nicht nur Verantwortliche, Kompetenzen und Handlungsanweisungen festgelegt und koordiniert, sondern auch die Kommunikationsabläufe zwischen den einzelnen Stellen bestimmt werden.
In der Videopräsentation wird dieser Problembereich aufgegriffen und – ausgehend von einem realen Ereignis – dargestellt, wie Mängel im Betriebsmanagement zu einem schwerwiegenden Unfall führen können:
In einer Chemieanlage wurden bei laufendem Betrieb zahlreiche Modernisierungs- und Erweiterungsprojekte mit Fremdfirmenbeteiligung durchgeführt. Dazu waren auch Schweißarbeiten an einem Lagertank für Formalin nötig. Kurz nach Beginn der Arbeiten, explodierte jedoch der Tank. Bei diesem Unfall wurden zwei Mitarbeiter der Fremdfirma getötet, mehrere andere Personen zum Teil schwer verletzt.





